.zweiunddreißig.

Ich blicke in die Sterne. In diese unendliche Höhe. Ich spüre, wie der Boden sich unter meinen Füßen löst. Ich schwebe. Immer höher und höher. Die Erde wird immer kleiner, bis ich sie nicht mehr sehen kann.

Doch ich fliege immer höher und höher. Immer schneller. Fliege vorbei an fremden Welten, an Sonnen, an Schwarzen Löchern, an Planeten, an Galaxien.

Doch sie sind immer noch so fern. Ich fliege weiter. Weiter nach oben. Meine Reise wird nie ein Ende haben. Das ist beruhigend.

All die Galaxien werden immer kleiner. Und ich immer schneller.

Es wird dunkel. Es wird kalt.

Wann auch immer das Ende des Universums sein mag, ich bin dort angekommen.

Ich fliege weiter. Frei von allen Zwängen. Frei vom Universum. Frei von allem.

Das einzige was existiert, bin ich.

Das einzige, was noch existieren kann, bin ich.

Ich bin endlich allein.

Endlich glücklich.

Ich bin alles.

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