.achtundzwanzig.

Solange noch ein Lebewesen in Gefangenschaft lebt, gibt es keine Freiheit.

Solange noch die Mordmaschinen in den Schlachthäusern laufen, gibt es keinen Frieden.

Solange noch andere über andere bestimmen, solange es nich Hierarchien und Strukturen gibt, gibt es keine Gerechtigkeit.

Solange es noch Staat, Polizei und Armee gibt, gibt es keine Freiheit.

Solange es noch Kirchen, Götter und Relogion gibt, gibt es keinen Frieden.

Solange das eine Lebewesen mehr wert ist als das andere, gibt es keine Gerechtigkeit.

Solange Menschen Menschen töten, hassen, misshandeln, beleidigen und ausnutzen.

Solange Menschen Tiere töten , hassen, misshandeln, beleidigen und ausnutzen.

Kann es keine Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit geben.

Jede*r kann dafür sorgen, dass es das irgendwann geben wird.

             Jede*r kann aufhören zu töten und töten zu lassen.

             Jede*r kann aufhören zu gehorchen und zu befehlen.

             Jede*r kann aufhören zu unterdrücken, zu hassen, Autorität zu leben.

Wir müssen nur anfangen.

Anfangen, um den Anfang vom Ende einzuleiten.

Dem Ende der Unterdrückung, des Tötens und der Ungerechtigkeit.

Und den Beginn einer freien und gerechten Gesellschaft.

Um alles zu verändern, fang irgendwo an!
http://crimethinc.blogsport.de/

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